Vermehrung durch Teilung

Vermehrung durch Teilung – die einfachste Methode für buschige Pflanzen und Gräser

  • Verjüngt die Mutterpflanze und regt neues Wachstum an
  • Kein spezielles Equipment nötig
  • Aus einer überfüllten Pflanze werden mehrere gesunde Exemplare
  • Wenn du also das nächste Mal überlegst, deine buschige Calathea in einen größeren Topf zu setzen: Warum nicht teilen und zwei daraus machen? Deine Freunde werden die geschenkten Ableger lieben.

    • Du bekommst sofort ausgewachsene Pflanzen, keine Anzuchtphase
    • Verjüngt die Mutterpflanze und regt neues Wachstum an
    • Kein spezielles Equipment nötig
    • Aus einer überfüllten Pflanze werden mehrere gesunde Exemplare

    Wenn du also das nächste Mal überlegst, deine buschige Calathea in einen größeren Topf zu setzen: Warum nicht teilen und zwei daraus machen? Deine Freunde werden die geschenkten Ableger lieben.

    • Du bekommst sofort ausgewachsene Pflanzen, keine Anzuchtphase
    • Verjüngt die Mutterpflanze und regt neues Wachstum an
    • Kein spezielles Equipment nötig
    • Aus einer überfüllten Pflanze werden mehrere gesunde Exemplare

    Wenn du also das nächste Mal überlegst, deine buschige Calathea in einen größeren Topf zu setzen: Warum nicht teilen und zwei daraus machen? Deine Freunde werden die geschenkten Ableger lieben.

    Wenn deine Pflanze so buschig und groß geworden ist, dass sie aus dem Topf zu platzen droht, ist der perfekte Zeitpunkt für die Vermehrung durch Teilung. Eine der ältesten und einfachsten Vermehrungsmethoden: Du teilst den Wurzelballen in zwei oder mehr Stücke und hast sofort mehrere voll entwickelte Pflanzen. Kein Warten auf Wurzeln, keine fragile Anzuchtphase.

    Welche Pflanzen lassen sich teilen?

    Geeignet sind alle Pflanzen, die mehrere Triebe direkt aus dem Boden treiben und ein verzeigtes, nicht allzu empfindliches Wurzelsystem haben. Klassische Kandidaten: Farne (Schwertfarn, Nestfarn), Calathea und Maranta, Einblatt (Spathiphyllum), Zamioculcas (Glücksfeder), Grünlilie, Sansevieria (Bogenhanf), Kentia-Palmen, Philodendron und viele Gräser wie Seggen oder Bambus im Topf. Auch Stauden wie Funkien lassen sich teilen.

    Der richtige Zeitpunkt

    Idealerweise teilst du deine Pflanze im Frühjahr, wenn die Wachstumsphase beginnt. Die Pflanze hat dann die ganze Saison, um sich zu etablieren. Du kannst die Teilung mit dem regulären Umtopfen verbinden – zwei Fliegen mit einer Klappe.

    So gehst du vor

    Nimm die Pflanze aus dem Topf und entferne vorsichtig die lose Erde von den Wurzeln, ohne sie zu beschädigen. Jetzt beurteilst du den Wurzelballen: Wo zeigen sich natürliche Trennlinien zwischen Triebgruppen? Trenne den Ballen an diesen Stellen – entweder vorsichtig mit den Händen auseinanderziehen oder, wenn er zu dicht ist, mit einem scharfen, sauberen Messer oder einer Gartenschere durchschneiden. Jedes Teilstück sollte mehrere gesunde Triebe und ein intaktes Wurzelsystem haben.

    Das war es eigentlich schon: Die Teilstücke in frische Erde pflanzen, angießen und für eine Woche halbschattig stellen. Nach dieser Anlaufphase sind es ganz normale, vollwertige Pflanzen.

    Spezialfall: Teilung bei Sansevieria und Zamioculcas

    Diese beliebten Sukkulenten haben knollige Rhizome, die sich gut teilen lassen. Wichtig: Bei der Teilung kann es passieren, dass ein Teilstück vorübergehend alle Blätter verliert – das ist normal und kein Grund zur Panik. Einfach weiterpflegen und geduldig sein, der Neuaustrieb kommt.

    Vorteile der Teilung auf einen Blick

    • Du bekommst sofort ausgewachsene Pflanzen, keine Anzuchtphase
    • Verjüngt die Mutterpflanze und regt neues Wachstum an
    • Kein spezielles Equipment nötig
    • Aus einer überfüllten Pflanze werden mehrere gesunde Exemplare

    Wenn du also das nächste Mal überlegst, deine buschige Calathea in einen größeren Topf zu setzen: Warum nicht teilen und zwei daraus machen? Deine Freunde werden die geschenkten Ableger lieben.

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