Dünge-Fahrplan für Zimmerpflanzen: So versorgst du deine grünen Mitbewohner durchs ganze Jahr
Mit diesem Fahrplan bist du das ganze Jahr über auf der sicheren Seite. Deine Pflanzen werden es dir mit sattem Grün und gesundem Wuchs danken!
- Immer auf feuchtes Substrat düngen – nie auf trockene Wurzeln
- Lieber etwas zu wenig als zu viel: Überdüngung schadet mehr als Unterversorgung
- Frisch umgetopfte Pflanzen brauchen 6–8 Wochen keinen Dünger
- Krankheitsanzeichen sind nie ein Grund für Extra-Dünger
Mit diesem Fahrplan bist du das ganze Jahr über auf der sicheren Seite. Deine Pflanzen werden es dir mit sattem Grün und gesundem Wuchs danken!
- Immer auf feuchtes Substrat düngen – nie auf trockene Wurzeln
- Lieber etwas zu wenig als zu viel: Überdüngung schadet mehr als Unterversorgung
- Frisch umgetopfte Pflanzen brauchen 6–8 Wochen keinen Dünger
- Krankheitsanzeichen sind nie ein Grund für Extra-Dünger
Mit diesem Fahrplan bist du das ganze Jahr über auf der sicheren Seite. Deine Pflanzen werden es dir mit sattem Grün und gesundem Wuchs danken!
Zimmerpflanzen brauchen das ganze Jahr über Nährstoffe – aber längst nicht zu jeder Zeit die gleiche Menge. Ein strukturierter Dünge-Fahrplan hilft dir, deine Pflanzen optimal zu versorgen, ohne dabei in die Überdüngungsfalle zu tappen.
Frühling: Der Startschuss (März–Mai)
Sobald die Tage länger werden, erwachen die meisten Zimmerpflanzen aus der Winterruhe. Jetzt beginnt die Hauptwachstumsphase. Ab März kannst du langsam mit dem Düngen starten – zunächst mit halber Dosierung, um die Wurzeln nicht zu überfordern. Ein flüssiger Grünpflanzendünger mit ausgewogenem NPK-Verhältnis (etwa 7-3-6) ist ideal. Gießdünger alle zwei Wochen ins Gießwasser mischen.
Sommer: Volle Kraft (Juni–August)
In den Sommermonaten läuft die Photosynthese auf Hochtouren. Jetzt vertragen die meisten Arten wöchentliche Düngergaben in voller Dosierung. Blühpflanzen wie Orchideen oder Hibiskus profitieren jetzt von einem phosphorreichen Blühdünger. Kakteen und Sukkulenten bekommen speziellen Kakteendünger – aber sparsam.
Herbst: Sanft ausklingen (September–Oktober)
Ab September reduzierst du die Frequenz auf alle drei bis vier Wochen. Die Pflanzen bereiten sich auf die Ruhephase vor, das Wachstum verlangsamt sich. Stickstoffbetonte Dünger solltest du jetzt meiden – sie würden weiches Gewebe fördern, das im Winter anfällig für Schädlinge ist.
Winter: Düngepause (November–Februar)
Von November bis Februar gilt: Dünger komplett weglassen! Ausnahmen sind winterblühende Pflanzen wie Weihnachtskakteen oder Amaryllis, die während ihrer Blüte leichte Gaben vertragen. Die meisten Pflanzen befinden sich aber in der Vegetationsruhe und würden auf zu viele Nährstoffe mit Wurzelfäule oder Salzschäden reagieren.
Hinweise für die Praxis
- Immer auf feuchtes Substrat düngen – nie auf trockene Wurzeln
- Lieber etwas zu wenig als zu viel: Überdüngung schadet mehr als Unterversorgung
- Frisch umgetopfte Pflanzen brauchen 6–8 Wochen keinen Dünger
- Krankheitsanzeichen sind nie ein Grund für Extra-Dünger
Mit diesem Fahrplan bist du das ganze Jahr über auf der sicheren Seite. Deine Pflanzen werden es dir mit sattem Grün und gesundem Wuchs danken!