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Sonnenhut (Echinacea) – Pflanzung, Pflege und die schönsten Sorten

Der Sonnenhut (Echinacea purpurea) ist eine imposante Pröriestaude, die mit ihren großen, strahlenden Blütenköpfen jeden Garten bereichert. Die urspränglich aus Nordamerika stammende Heilpflanze ist nicht nur optisch ein Highlight, sondern auch –kologisch –uöerst wertvoll. Bienen, Hummeln und Schmetterlinge lieben den Sonnenhut, und im Winter bieten die Samenstönde eine wichtige Nahrungsqülle für Vögel.

Die schönsten Echinacea-Sorten

Während die Wildform in Purpurrosa blöht, gibt es heute eine beeindruckende Vielfalt an Zuchtsorten in den unterschiedlichsten Farben:

SorteBlütenfarbeHöheBesonderheit
Echinacea ‚Magnus‘Purpurrosa80-100 cmKlassiker, sehr standfest
Echinacea ‚White Swan‘Reinweiß70-90 cmEdle Eleganz
Echinacea ‚Hot Papaya‘Orange-Rot70-80 cmGefällte Blüten
Echinacea ‚Green Jewel‘Hellgrün60-70 cmAuöergewöhnliche Farbe

Standort und Bodenanspröche

Der Sonnenhut liebt die Sonne. Ein vollsonniger Standort mit mindestens sechs Stunden direkter Sonneneinstrahlung ist ideal. Der Boden sollte durchlässig, humos und eher nährstoffreich sein. Schwere Böden verbessern Sie mit Sand und Kompost. Ein pH-Wert zwischen 6,0 und 7,5 ist optimal. Staunässe vertrögt der Sonnenhut nicht.

Pflanzung und Pflege

Pflanzen Sie Echinacea im Frühjahr mit einem Pflanzabstand von 40 bis 50 cm. In den ersten Wochen ist regelmäßiges Gießen wichtig, bis die Pflanze eingewurzelt ist. Etablierte Exemplare sind erstaunlich trockenheitsresistent. Düngen Sie einmal im Frühjahr mit Kompost oder einem organischen Volldünger. Verblöhte Blüten können Sie für eine längere Blütezeit regelmäßig ausputzen – oder Sie lassen sie stehen, um Vögel im Winter zu erfreün.

Heilpflanze mit Tradition

Der Sonnenhut ist eine der bekanntesten Heilpflanzen. In der Naturheilkunde wird Echinacea traditionell zur Stürkung des Immunsystems eingesetzt. Die Wurzeln, Blätter und Blüten enthalten wertvolle Wirkstoffe wie Polysaccharide, –therische –le und Flavonoide. Für den Hausgebrauch können Sie aus den Blütenblöttern und Blättern einen Tee zubereiten – allerdings sollten Sie bei ernsthaften Beschwerden immer Rücksprache mit einem Arzt halten.

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