Wurzelfäule bei Zimmerpflanzen – wie du sie erkennst, behandelst und in Zukunft vermeidest

Wurzelfäule bei Zimmerpflanzen – wie du sie erkennst, behandelst und in Zukunft vermeidest

  • Wurzelballen 15 Minuten in einer Wasserstoffperoxid-Lösung (3%, 1:2 mit Wasser verdünnt) baden – das desinfiziert
  • Frischen Topf mit guter Drainage und durchlässigem Substrat vorbereiten
  • Pflanze einpflanzen, nur leicht angießen – das Substrat muss atmen können
  • Nachbehandlung und Prävention

    Stelle die Pflanze an einen hellen, warmen Ort mit indirektem Licht. Gieße erst wieder, wenn die obersten 3 cm Substrat trocken sind. In den nächsten 2 Monaten aufmerksam beobachten. Wenn neue Blätter erscheinen, ist die Krise überstanden.

    Die beste Prophylaxe: Finger-Test vor jedem Gießen! Stecke deinen Finger 3 cm tief in die Erde – wenn es sich feucht anfühlt, warte mit dem Gießen. Töpfe mit Abzugsloch sind Pflicht. Und: Im Winter generell weniger gießen, das Substrat trocknet langsamer.

  • Pflanze austopfen und alle alte Erde vorsichtig von den Wurzeln entfernen
  • Alle braunen, matschigen Wurzeln mit einer scharfen, desinfizierten Schere bis ins gesunde Gewebe zurückschneiden
  • Wurzelballen 15 Minuten in einer Wasserstoffperoxid-Lösung (3%, 1:2 mit Wasser verdünnt) baden – das desinfiziert
  • Frischen Topf mit guter Drainage und durchlässigem Substrat vorbereiten
  • Pflanze einpflanzen, nur leicht angießen – das Substrat muss atmen können
  • Nachbehandlung und Prävention

    Stelle die Pflanze an einen hellen, warmen Ort mit indirektem Licht. Gieße erst wieder, wenn die obersten 3 cm Substrat trocken sind. In den nächsten 2 Monaten aufmerksam beobachten. Wenn neue Blätter erscheinen, ist die Krise überstanden.

    Die beste Prophylaxe: Finger-Test vor jedem Gießen! Stecke deinen Finger 3 cm tief in die Erde – wenn es sich feucht anfühlt, warte mit dem Gießen. Töpfe mit Abzugsloch sind Pflicht. Und: Im Winter generell weniger gießen, das Substrat trocknet langsamer.

    • Pflanze austopfen und alle alte Erde vorsichtig von den Wurzeln entfernen
    • Alle braunen, matschigen Wurzeln mit einer scharfen, desinfizierten Schere bis ins gesunde Gewebe zurückschneiden
    • Wurzelballen 15 Minuten in einer Wasserstoffperoxid-Lösung (3%, 1:2 mit Wasser verdünnt) baden – das desinfiziert
    • Frischen Topf mit guter Drainage und durchlässigem Substrat vorbereiten
    • Pflanze einpflanzen, nur leicht angießen – das Substrat muss atmen können

    Nachbehandlung und Prävention

    Stelle die Pflanze an einen hellen, warmen Ort mit indirektem Licht. Gieße erst wieder, wenn die obersten 3 cm Substrat trocken sind. In den nächsten 2 Monaten aufmerksam beobachten. Wenn neue Blätter erscheinen, ist die Krise überstanden.

    Die beste Prophylaxe: Finger-Test vor jedem Gießen! Stecke deinen Finger 3 cm tief in die Erde – wenn es sich feucht anfühlt, warte mit dem Gießen. Töpfe mit Abzugsloch sind Pflicht. Und: Im Winter generell weniger gießen, das Substrat trocknet langsamer.

    • Pflanze austopfen und alle alte Erde vorsichtig von den Wurzeln entfernen
    • Alle braunen, matschigen Wurzeln mit einer scharfen, desinfizierten Schere bis ins gesunde Gewebe zurückschneiden
    • Wurzelballen 15 Minuten in einer Wasserstoffperoxid-Lösung (3%, 1:2 mit Wasser verdünnt) baden – das desinfiziert
    • Frischen Topf mit guter Drainage und durchlässigem Substrat vorbereiten
    • Pflanze einpflanzen, nur leicht angießen – das Substrat muss atmen können

    Nachbehandlung und Prävention

    Stelle die Pflanze an einen hellen, warmen Ort mit indirektem Licht. Gieße erst wieder, wenn die obersten 3 cm Substrat trocken sind. In den nächsten 2 Monaten aufmerksam beobachten. Wenn neue Blätter erscheinen, ist die Krise überstanden.

    Die beste Prophylaxe: Finger-Test vor jedem Gießen! Stecke deinen Finger 3 cm tief in die Erde – wenn es sich feucht anfühlt, warte mit dem Gießen. Töpfe mit Abzugsloch sind Pflicht. Und: Im Winter generell weniger gießen, das Substrat trocknet langsamer.

    Wurzelfäule ist der stille Killer unter den Pflanzenkrankheiten. Oberirdisch zeigt die Pflanze diffuse Symptome – unten im Topf sterben währenddessen die Wurzeln ab. Wer die Warnsignale kennt und schnell handelt, kann viele vermeintlich verlorene Pflanzen retten.

    So erkennst du Wurzelfäule

    Das Tückische: Die Symptome oberhalb der Erde sind leicht mit Trockenheit oder Nährstoffmangel zu verwechseln. Typisch sind welke, schlaffe Blätter trotz feuchten Substrats – die Wurzeln können kein Wasser mehr aufnehmen. Die Blätter verfärben sich gelb, später braun, und die Pflanze lässt förmlich die Blätter hängen. Ein eindeutiges Zeichen ist der faule, modrige Geruch, wenn du an der Erde riechst.

    Um sicherzugehen, nimm die Pflanze aus dem Topf: Gesunde Wurzeln sind hell, fest und elastisch. Bei Wurzelfäule sind sie braun, matschig, zerfallen bei Berührung und haben genau diesen unangenehmen Geruch.

    Ursachen: Fast immer zu viel Wasser

    Wurzelfäule entsteht, wenn Wurzeln dauerhaft unter Sauerstoffmangel leiden, weil das Substrat zu nass ist. Häufige Gründe: Übergießen (zu häufiges Gießen, nicht zu viel Wasser auf einmal), fehlende Drainage im Topf, Übertöpfe mit Wasseransammlung im Boden, zu dichter, schwerer Boden ohne Drainage-Anteile oder ein zu großer Topf, in dem das Substrat nie durchtrocknet. Geschwächte oder verletzte Wurzeln sind besonders anfällig.

    Rettungsaktion: Schritt für Schritt

    Die Überlebenschancen hängen vom Stadium ab. Ist mindestens ein Drittel des Wurzelballens gesund, stehen die Chancen gut.

    • Pflanze austopfen und alle alte Erde vorsichtig von den Wurzeln entfernen
    • Alle braunen, matschigen Wurzeln mit einer scharfen, desinfizierten Schere bis ins gesunde Gewebe zurückschneiden
    • Wurzelballen 15 Minuten in einer Wasserstoffperoxid-Lösung (3%, 1:2 mit Wasser verdünnt) baden – das desinfiziert
    • Frischen Topf mit guter Drainage und durchlässigem Substrat vorbereiten
    • Pflanze einpflanzen, nur leicht angießen – das Substrat muss atmen können

    Nachbehandlung und Prävention

    Stelle die Pflanze an einen hellen, warmen Ort mit indirektem Licht. Gieße erst wieder, wenn die obersten 3 cm Substrat trocken sind. In den nächsten 2 Monaten aufmerksam beobachten. Wenn neue Blätter erscheinen, ist die Krise überstanden.

    Die beste Prophylaxe: Finger-Test vor jedem Gießen! Stecke deinen Finger 3 cm tief in die Erde – wenn es sich feucht anfühlt, warte mit dem Gießen. Töpfe mit Abzugsloch sind Pflicht. Und: Im Winter generell weniger gießen, das Substrat trocknet langsamer.

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